Das Unternehmen
Kalebasse Fair Trade GmbH
Die kalebasse importiert Kunsthandwerk aus Afrika, Asien und Lateinamerika nach den Prinzipien des Fairen Handels. Verkauft werden die Artikel aus dem reichhaltigen Sortiment (1'000 Artikel) an Weltläden, Kirchgemeinden und andere Wiederverkäufer in der ganzen Schweiz sowie im eigenen Laden in Basel.
Fairer Handel heisst für uns auch Aufbau langfristiger, stabiler und partnerschaftlicher Handelsbeziehungen. Der direkte Kontakt mit den Handwerkerinnen und Handwerkern und die Bezahlung von existenzsichernden Preisen sind wichtige Prinzipien unserer Arbeit. Die kalebasse pflegt Handelsbeziehungen zu Partnern und Partnerinnen in insgesamt 20 Ländern.
Mit Fairen Preisen leistet die kalebasse gezielt Hilfe zur Selbsthilfe für Handwerker und Handwerkerinnen in 35 Produktionsgemeinschaften. Neben den kostendeckenden Handelsaktivitäten entwickelt die kalebasse auch Aufbau- und Bildungsprojekte, die mit Spenden finanziert werden. Mit mission 21 und deren Partnern im Süden werden langfristige neue Fairtrade-Projekte aufgebaut. Schwerpunkte dieser Arbeit sind Entwicklung von Design, Schaffung von geeigneten Produktions- und Organisationsstrukturen (Capacity Building) und Evaluation der Marktfähigkeit von Produkten. Ziel ist stets die Schaffung von nachhaltiger Arbeit und von Einkommen.
In der kalebasse arbeiten heute 35 Leute, fünf Angestellte (die sich drei Stellen teilen) und 30 freiwillige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Nur Dank den rund 5'000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit ist die umfangreiche und aufwändige Arbeit im Zeichen des Fairen Handels möglich.
Es ist uns wichtig, nicht nur Waren zu verkaufen, sondern auch über das Leben, die Arbeit und die Probleme unserer Partner und Partnerinnen in Übersee zu informieren. Deswegen bieten wir Informationsmaterial an, organisieren wir Begegnungen mit Handwerksleuten aus Übersee (zum Beispiel jeweils im Dezember in Basel) und empfangen interessierte Gruppen.



